Auf welche Weise möchten wir uns in Zukunft fortbewegen?

Autos auf der Straße

Verkehr und Mobilität werden auch in Zukunft eine große Rolle spielen. Im bisherigen Entwurf der Qualitätsziele für die Stadtentwicklung wurde „Nachhaltige Mobilität“ bereits als ein Leitziel definiert (Bericht lesen). Was ist Ihnen wichtig, wenn Sie an Verkehr und Mobilität in Wiesbaden im Jahr 2030 und darüber hinaus denken? Was sollte unbedingt berücksichtigt werden?

Kommentare

Wie man täglich an der Situation auf den Autobahnen in und um Wiesbaden und Frankfurt sehen kann, hat der Verkehr in der Region trotz dreispurigem Ausbaus, Nutzung der Standsteifen und Verkehrsregelungsanlagen in den letzten 25 Jahren deutlich zugenommen und zeigt, dass, meist aus beruflichen Gründen, die Mobilität von den Menschen zugenommen hat und seitens der Unternehmen auch gefordert wird. So schön es wäre, wenn heute man in der Nähe seines Arbeitsortes ein jeweils genehmes Wohnumfeld finden würde (und Geschmäcker sind eben verschieden) oder Homeoffice zum Massenphänomenen wird, so unrealistisch erscheint es mir, dass sich dies in Zeiten von immer höherer Erwartung an Flexibilität und nicht-linearer Erwerbsbiographien in der Praxis umsetzten lässt. Die meisten Arbeitgeber wollen eben doch lieber die "persönliche Kontrolle" über ihre Mitarbeiter haben oder es ist gar nicht möglich (z.B. im Produktionsbereich). Deshalb muss ich mich schon fragen warum ein Ausbau im RMV auf diesen Verbindungen nicht festzustellen ist. Die Regional-Expresse und S-Bahnen sind genauso langsam wie 1995. Die Busverbindungen führen fast immer zentral in die Innenstadt, wer "seitlich" am Zentrum vorbei will fährt dementsprechend Umwege und steigt entsprechend auf das Auto um. Wenn hier also in Zukunft eine nachhaltigere Mobilität gewünscht ist, stellt sich schon die Frage, ob man glaubt die Bürger freiwillig auf den ÖNV umlenken zu können, wenn die Fahrzeiten für 20km locker über einer Stunde liegen (Bus zum Bahnhof, Umsteigezeit, Fahrzeit S-Bahn, Verspätung, Umsteigezeit,......) oder außer der Diskussion um Fahrverbote keine Konzepte zum ÖNV in der Öffentlichkeit diskutiert werden. Wo konkret will man denn wirklich besser werden ???

3 Antworten - Alle einblenden

1. Die Realisierung des Konzepts Citybahn ist für Wiesbaden mehr als überfällig. Um einen Mehrwert für die Nutzer und somit eine erhebliche Reduzierung des Individualverkehrs darstellen zu können, muss dieses Konzept in enger Abstimmung mit den Nachbarstädten / -kreisen durchgeführt werden.

So sollte meiner Meinung nach direkt bei der Planung der ersten Bahn ein Anschluss an die Mainzer Stadtbahn mit aufgenommen werden. Auch sollten gerade die Pendlergemeinden aus dem Rheingau und dem Taunus mit einbezogen werden. Bei einer gut durchdachten Streckenplanung würden viele sicherlich viele Pendler aus Kosten & Zeitgründen auf die Bahn umsteigen.

Wie eine gute Mischung zwischen S-Bahn und City-/Straßenbahn und somit der Anbindung des Umlandes an die Stadt funktionieren kann zeigt die Stadt Karlsruhe & Umland. Ohne Umsteigen fährt die S-Bahn auf Straßenbahngleisen im Stadtverkehr weiter. So werden Umstiege unnötig bzw. werden erheblich reduziert. Der Bahnhof als zentrales Einfallstor in die Stadt kann somit entlastet werden.

2. Radwege sind immer noch Mangelware in Wiesbaden. Das Streckennetz ist mehr als lückenhaft. Wiesbaden ist zwar in Teilen sehr bergig und daher für den Fahrradverkehr derzeit nur begrenzt attraktiv, dieser Nachteil wird sich jedoch mit der Weiterverbreitung von Elektrofahrrädern erheblich reduziert. Gerade die verkehrsreichen Straßen bieten keinen Platz für diese umweltfreundlichen Verkehrsteilnehmer. So könnten gerade Busspuren in der Innenstadt erweitert werden bzw. zu Vorrangstraßen für Fahrräder erklärt werden, auf denen auch Busse fahren dürften.

7 Antworten - Alle einblenden

Meiner Meinung müssten die ESWE und die MVP zu einer Firma zusammengelegt werden. Dadurch könnte der Bus- und Straßenbahnverkehr besser organisiert werden (Linien, Fahrpläne). Da sich das Rhein - Main - Gebiet mit Wiesbaden und Mainz zur einer Metropolregion entwickelt hat, ist es nicht mehr zeitgemäß, wenn beide Städte ihren eigenen Brei kochen (Bierdeckeldenken). Die grenze zwischen Hessen und Rheinland Pfalz sollte da kein Hindernis sein.

1 Antwort - Alle einblenden

Zur Verbesserung des ÖPNV sollte die Aartalbahn wieder reaktiviert werden. Die Bahn kann durch ihre größere Kapazität die Straßen deutlich entlasten. An Wochenende und Feiertage kann ein Museumsbetrieb durch die NTB erfolgen. Ein Umstellen der Spurweite auf die City-, Straßenbahn (wie vor kurzem vom Landrat des Rheingau - Taunus Kreises vorgeschlagen) wäre zu teuer und nicht sinnvoll.

Um Pendler aus den Raum Mannheim, Worms Oppenheim oder von Raum Bingen eine bessere Verbindung nach Wiesbaden und Umgebung zu bieten, sollten die Regionalzüge von Mannheim und Bingen nach Wiesbaden angeboten werden. Dadurch könnte der Autoverkehr entlastet werden.

2 Antworten - Alle einblenden

Zur Verbesserung der Verkehrssituation in der Innenstadt haben wir folgende Vorschläge:

1. Radwege
Das Radwegenetz in Wiesbaden ist leider fast nicht vorhanden. Dazu gehören auch abgesenkte Bordsteine um zügig voranzukommen. Vorhandene Radwege sollten nicht als Ersatzparkplätze missbraucht werden (Schwalbacherstraße). Hier wünschen wir uns ein konsequenteres Vorgehen der Stadtpolizei.

2. Ampelschaltungen
Die Ampelschaltungen sind klassisch auf Autofahrer abgestellt. Als Fußgänger ist es nicht möglich den Ring in einer Ampelschaltung zu überqueren. Durch konsequente Ausrichtung auf den nicht motorisierten Verkehr lässt sich die Attraktivität anderer Fortbewegungsmittel steigern.

3. Parken in zweiter Reihe
Zuparken vor Hofeinfahrten und in zweiter Reihe wird nicht konsequent geahndet. Der Verkehr staut sich deswegen teilweise enorm, gleichzeitig ist das Hupkonzert zu ertragen.

4. Tempo 30
In Straßen wie der Moritzstraße oder der Oranienstraße sollte das Tempolimit reduziert werden. Zu den Stoßzeiten kann bereits heute das Tempolimit nicht ausgenutzt werden. Dies geschieht meist nur Nachts (dann gerne im ersten Gang).

5. Preise des öffentlichen Nahverkehrs
Die Preise des öffentlichen Nahverkehrs sind im Vergleich zu anderen Städten wie München sehr hoch, obwohl weniger Leistung angeboten wird (Nur Bus statt U- S-Bahn, Tram und Bus)

6. Ausweitung der Busspuren
Die Busspuren erweisen sich als gutes Instrument um mit dem Bus am Stau der Autos vorbeizukommen. Diese sollten deutlich erweitert werden. Ein Vorschlag der sicherlich zu vielen Diskussionen führen könnte, ist eine Busspur zwischen Berlinerstraße und dem Hauptbahnhof einzuführen.

7. Ausweitung der öffentlichen Verkehrsmittel
Die Einführung einer Stadtbahn für Wiesbaden würde den öffentlichen Nahverkehr sicherlich attraktiver gestalten.

3 Antworten - Alle einblenden

Alle Gehwege in der Innenstadt sind vollgeparkt, wenn sie nicht durch Poller geschützt sind. Jede Kreuzungsecke wird zugeparkt. Es ist als Gehbehinderte oder mit Kinderwagen wirklich sehr schwierig da durchzukommen. Zu zweit nebeneinander zu laufen ist oft unmöglich. Ich will eine Stadt für Menschen, nicht für Autos.

3 Antworten - Alle einblenden

Wiesbaden verfügt bereits über ein ausreichendes Verkehrssystem - ich habe keineswegs den Eindruck , daß unsere Buskapazitäten nicht ausreichend sind - wir brauchen absolut keine Stadtbahn!!!!!!!!! - der Nutzen steht in keinem Verhältnis zu dem damit verbundenen Aufwand in finanzieller Hinsicht sowie in Bezug auf die Belastung der damit verbundenen Bauarbeiten.Es gäbe so viele Dinge die in Angriff genommen werden müssten und für die die finanziellen Mittel - zumindest angeblich - nicht ausreichen - das kann es nicht sein. Wenn sich die Baustellenverhältnisse auf der Wiesbaden - Mainzer Autobahnbrücke alsbald wieder ändern wird auch da durch den zunehmenden Busverkehr wieder eine Entspannung eintreten - das ist völlig ausreichend.

5 Antworten - Alle einblenden

Ich wünsche mir eine entschleunigte fahrradfreundliche (Kur-)Stadt mit sauberer Luft. Hierfür brauchen wir mehr Raum fürs Rad. Das heißt zum Beispiel mehr, breite und sichere Radwege. Vor allem die Fahrradsituation von der Bahnhofstraße kommend zum Hauptbahnhof ist unbefriedigend. Ebenso der Radverkehr am Brückenkopf in Kastel. Außerdem wünsche ich mir mehr Fahrradabstellplätze (zum Beispiel auch vor dem Umweltladen).

Wenn man in Richtung 2030 schaut, dann werden immer mehr ältere Leute ein E-Bike haben, damit sie die Wiesbadener Hügel rauf kommen. Hierfür (...und natürlich auch für alle anderen Fahrradfahrer) müssen dringend die Fahrradwege verbessert (bzw. erstmal angelegt) werden.

Hassan komm 1 gg 1

1 Antwort - Alle einblenden

Konsequenter Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs. Vorrang von Fussgängern und Fahrradfahrern gegenüber dem ruhenden Autoverkehr: Falschparken konsequent ahnden. Radwege und Fußgängerzonen verbessern. Saubere Luft für alle.

Das Verkehrsnetz im ÖPNV soll weiter ausgebaut werden damit man die Ortsteile der östlichen Vororte schneller und direkter ohne Umwege von Bierstadt aus erreichen kann.

Wenn ich an 2030 denke, sollte Wiesbaden bis dahin sein Verkehrsnetz radikal umstellen, die Blechlawinen, die täglich durch die Stadt sich schieben müssen ausgeschlossen werden. Deshalb würde ich 2 Vorschläge machen. 1. Ausweitung der Fußgängerzone einschließlich Rheinstraße, Schwalbacherstraße, Wilhelmstraße. 2. Nur noch Elektroautos und öffentlicher Nahverkehr ab 2. Ring Richtung Innenstadt. Dadurch könnte man die Radwege in der Form ausbauen, daß es nicht lebensgefährlich ist, diese zu benutzen: die Innenstadt wäre nicht mehr so belastet und eine Stärkung des Nahverkehrs auch durch günstigere Preise halte ich für sinnvoll. Es müßten dann natürlich ausreichende Parkmöglichkeiten an den Eingängen zu Wiesbaden geschaffen werden, zusätzlich vielleicht auch ein Pendeldienst in der Innenstadt für Auslieferungen mit Elektrofahrzeugen, aber das sollte durchaus möglich sein.

1 Antwort - Alle einblenden

Es fehlen in Wiesbaden definitiv die Fahrradwege. Besser ausgebaute Wege würden mehr Leute zum Fahrradfahren bewegen, das zur Zeit als ziemlich gefahrvoll gelten kann.
Eine Straßenbahn wäre natürlich überaus wünschenswert.

Ich kenne keine Stadt, in der Fahrradfahren gefährlicher ist als in Wiesbaden. Umdenken ist nötig: wir brauchen Fahrradwege "aus der Innenstadt raus" - um in Richtung Bierstadt einigermaßen gefahrlos zu kommen, muss man sich als Radfahrer zunächst durch die Parkstraße schlängeln (wird selten von entegenfahrenden Autos als vollwertiger Verkehrsteilnehmer respektiert) und dann die Aukammallee nutzen (was jetzt mit der Zone 30 ganz ok ist).
Alternativ ist ja auch die Nutzung des ESWE-Busses bergan sehr angenehm - wenn man da nicht immer derjenige wäre, der als erstes den Bus zu verlassen hat, wenn andere "ausladende" (Rolli, Rollator,Kinderwagen) Mitfahrende einsteigen.

Ein Bus-Pendelsystem mit häufigerer Anbindung der "Außenstadtteile" (zB Heßloch, Kloppenheim, Igstadt, Breckenheim) ab Bierstadt am Abend oder Wochendende mit einem kleineren Bus (wie in Frankreich gerne üblich) wäre vielleicht auch eine attraktive Ergänzung.

Und schließlich: Flat-rate-Busticket für alle Wiesbadendner verpflichtend für einen bezahlbaren Jahresbeitrag : spart Kontrolleure, Fahrkartenautomatenreparaturen und würde vermutlich schlagartig zu einer massiven Nutzung der Busse und weniger Innenstadt-Individualverkehr führen (und manche Parkhäuse müssten nicht mehr saniert werden bzw. könnten als Fläche für eine alternative Nutzung zur Verfügung stehen).

Mit weniger individuellen Verkehr mehr ÖPNV. Einer Anbindung Taunussteins mit der Artalbahn .

Mainz und Wiesbaden grenzen unmittelbar aneinander und bilden eine Großstadt mit einer halben Million Menschen. Und das ohne die zahlreichen umliegenden Gemeinden und kleineren Städte.

Das Bussystem in Wiesbaden ist an seine Grenzen gestoßen. Darum ist der Schritt zu einer Citybahn genau der richtige. Mit der Bahn können mehr Menschen transportiert werden als mit Bussen und das ohne Abgase in die Luft zu blasen. Der Bau der aktuell diskutierten Strecken kann jedoch nur ein Anfang sein. Ich frage mich aber, was eine Bahn auf der Theodor-Heuss-Brücke soll, wenn sie dort nur im Stau steht. Wir brauchen noch eine Brücke. Ob diese dann der Bahn vorbehalten wird oder die T.H. Brücke entlastet muss man sehen.

Bei der Diskussion um den ÖPNV finden aber meiner Meinung nach die derzeit liegenden Gleise der Bahn zu wenig Beachtung. Die S-Bahn Rhein-Main muss endlich als das gesehen werden, was sie ist. Ein innerstädtisches, regionales Verkehrsmittel. Aus meiner Sicht kann es beispielsweise nicht sein, das Kostheim, ein Ort mit 14.000 Einwohnern, über keinen S-Bahn Haltepunkt verfügt. Die Menschen könnten so in wenigen Minuten bis in die Wiesbadener Innenstadt fahren. Die Bahn sollte für den überregionalen Güterverkehr eine neue Strecke bauen, die nicht durch Wohngebiete führt. Stattdessen könnte man eine S-Bahn Linie über die ehemalige Ausweichstrecke in Kostheim führen und das Krautgarten Gebiet mit einem zusätzlichen Haltepunkt anbinden. Der Bau einer neuen Spange in Richtung Wiesbaden-Ost würde es ermöglichen die Menschen aus diesem Wohngebiet bis in die Innenstadt zu transportieren. Ein weiterer Haltepunkt könnte das Gewerbegebiet Petersweg anbinden. Für die lärmgeplagten Menschen, die dort Wohnen würde dies ein erhebliche Entlastung bedeuten. Moderne S-Bahnen sind sehr leise und gegenüber Güterzügen kaum wahrnehmbar.

Ein weiterer Punkt ist die Erreichbarkeit der Stadtteile untereinander. Wenn man schon mal mit dem Bus von Kostheim nach Naurod gefahren ist, kann man sich vorstellen was gemeint ist. Der Trip gleicht einer Weltreise. Es muss einfacher werden, von einen in den anderen Vorort zu fahren. Hierfür sollten Direktverbindungen zwischen den Vororten eingerichtet werden.

Stärkung des Fern - und Nahverkehrs durch:
- Bau der Wallauer Spange, Schneller zum Frankfurter Flughafen durch Fern- und Nahverkehrszüge.
- Bessere Anbindung des HBF Wiesbaden an das Fernverkehrsnetz.
- Einführen von Verbindungen nach Worms, Heidelberg, Bingen

1 Antwort - Alle einblenden

Ich wünsche mir, dass mehr Behindertenparkplätze eingerichtet werden, denn an einigen strategisch günstigen Stellen fehlen sie oder es sind zu wenige vorhanden und dadurch immer besetzt (nicht nur durch Unberechtigte).
Beispiele: Michelsberg, Friedrichstraße, Luisenstraße, Schwalbacher Str., Rheinstraße, Wilhelmstraße, Schulgasse / Neugasse
Auch ist eine höhere Barrierefreiheit durch noch mehr abgesenkte Bordsteine ebenso wünschenswert, wie die Möglichkeit zu schaffen, dass auch E-Scooter in Bussen mitfahren können. Schön wäre es, wenn eine Lösung zur Befestigung in den Bussen entwickelt werden könnte, damit das Verbot nicht mehr aufrecht gehalten werden muss.
Auch sollte es wieder die Möglichkeit geben, dass Taxen beim Weinfest und Sternschnuppenmarkt näher an das Festgelände (z.B. Landtag Ecke Mühlgasse) heranfahren dürfen um Gehbehinderte abzuholen. Für Gehbehinderte zählen häufig schon wenige Meter, die ihnen das Leben deutlich erleichtern oder erschweren können.

Bessere und kostengünstigere Öffentliche Verkehrsmittel, die weniger Autos in der Stadt notwendig machen, so dass sie sich zu einer fußgängerfreundlichen Stadt entwickeln kann.

Ich bin immer wieder auf's Neue irritiert, dass Wiesbaden sich am Hauptbahnhof mitten in der Stadt einen Park n Ride-Platz leistet, anstatt diesen vor die Stadtgrenze zu legen. Das hat den Effekt, dass RÜD, LM etc. jeden Tag erstmal schön über Platter, Schwalbacher, Oranien und 1. Ring gurken, um dann per Zug nach Frankfurt zu fahren. Das mag zwar gut für Frankfurt sein, für Wiesbaden erschließt sich mir die Logik nicht. Wenn schon Park n Ride, dann vor der Stadt und eine vernünftige schienengebunde Anbindung dieser Parkplätze. In der Innenstadt will ich bezahlbaren Wohnraum, keine PKW-Abstellflächen.

Seiten